Warum dein Business als Selfpublisher ohne betriebliche Haftpflicht ein Spiel mit dem Feuer sein kann und warum ich mich nach langem Vergleich für exali entschieden habe

Zuletzt aktualisiert am: 15. April 2026

Inhaltsverzeichnis anzeigen

Das Wichtigste in Kürze:

  • Als Einzelunternehmer haftest du privat, ohne Limit. Dein Haus, dein Auto, dein Konto.
  • Media-Haftpflicht deckt Vermögensschäden ab: Urheberrecht, Markenrecht, Persönlichkeitsrechte, KI-Risiken, Lizenzverstöße.
  • Passiver Rechtsschutz bedeutet: Die Versicherung wehrt auch unberechtigte Forderungen für dich ab.
  • Ich nutze exali nach langem Vergleich und tagelanger Recherche. Ich konnte für dich einen 10-Prozent-Rabattcode (in ganz Europa gültig) organisieren.

Eine exali Media-Haftpflicht für Selfpublisher ist kein Luxus, sondern meiner Meinung nach existenziell.
Wenn wir über das Publishing-Business sprechen, denken die meisten von uns an Bestseller-Listen, kreative Cover-Designs, Plattformen wie Amazon KDP und Marketing-Strategien. Wir optimieren unsere Keywords, feilen an den Buchbeschreibungen und bauen uns smarte Workflows auf, um effizienter zu produzieren. Das ist die Sonnenseite unseres Business.

Aber es gibt eine Seite, die oft vernachlässigt wird, bis es zu spät ist.
Es geht um Haftung, Abmahnungen und existenzbedrohende Fehler.

Als Einzelunternehmer trägst du das volle Risiko. Es gibt keine schützende GmbH-Hülle, die dein privates Vermögen abschirmt. Wenn du einen Fehler machst, haftest du. Mit allem, was du hast. Genau deshalb sollte das Thema Haftpflichtversicherung keine Nebensache sein, sondern das Fundament, auf dem dein Business sicher steht.

Ich möchte dir heute aus meiner Perspektive als Publisher und Einzelunternehmerin zeigen, warum ich mich nach einer intensiven Recherche für die Media-Haftpflicht von exali entschieden habe, welche realistischen Szenarien uns meiner Meinung nach wirklich bedrohen und warum der sogenannte „passive Rechtsschutz“ dein wichtigster Rettungsanker ist.


Die Realität: Warum „Ich pass schon auf“ keine Strategie ist

Ich höre oft von Publishern: „Ich schreibe meine Texte selbst oder mit KI und nutze nur lizenzfreie Bilder. Was soll da schon passieren? Das Risiko ist doch gering!“

Diese Einstellung ist verständlich, aber im modernen Publishing leider nicht zu Ende gedacht. Die Komplexität unserer Branche hat massiv zugenommen. Wir sind nicht mehr nur Autoren. Die meisten von uns sind Verleger, Marketing-Manager und Content-Creator in Personalunion. Viele Selfpublisher arbeiten heute gleichzeitig auch als Blogger, Affiliate-Marketer oder Kursanbieter. Jede dieser Rollen birgt spezifische Risiken. Dadurch ist in einem modernen Online-Business ein Schutz an unserer Seite wirklich vernünftig.

Das Risiko der persönlichen Haftung

Als Einzelunternehmer ist die Haftungssituation brutal ehrlich. Es gibt keine Trennung zwischen Firmenvermögen und Privatvermögen.

Ich habe im April 2024 mein Gewerbe im Bereich Buch-, Kunst- und Musikalienverlag gegründet. Ich habe mich damals sehr genau informiert und dabei bemerkt, wie schnell das Thema in unserer Sparte übersehen wird. Wenn ein Schaden im Unternehmen auftritt, der nicht durch das Gewerbe gedeckt werden kann, haftest du zu 100 Prozent privat.

Das bedeutet: Wenn du wegen einer Urheberrechtsverletzung auf mehrere tausend Euro Schadensersatz verklagt wirst und dein Business-Konto das nicht hergibt, wird auf dein privates Konto, dein Auto oder dein Haus zugegriffen.

Viele meinen zwar, dass das Risiko in der Publisher-Szene nicht besonders hoch sei. Aber wenn der Schaden eintritt, ist es zu spät. Und genau das wollte ich nicht.

Ich arbeite zwar immer sehr sorgfältig, jedoch war es mir extrem wichtig, dass ich im Worst Case den größtmöglichen Schutz habe.

Das Ziel dieses Beitrags ist nicht, Angst zu schüren, sondern Bewusstsein zu schaffen. Professionalität bedeutet, Risiken zu kennen und sie zu managen. Eine Versicherung ist genau dieses Management-Tool. Sie nimmt dir weitgehend das Risiko ab, damit du den Kopf frei hast für das, was wirklich zählt: Guten Content und erfolgreiche Buchprojekte zu erstellen.


Vom Dschungel der Anbieter zur klaren Entscheidung: Mein Weg zu exali

Ich bin ehrlich: Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Bevor ich mich final für eine Versicherung entschieden habe, habe ich unzählige betriebliche Haftpflichtversicherungen angeschaut, Bedingungen gewälzt, das Kleingedruckte studiert und einige Gespräche geführt. Ich wollte sichergehen, dass ich nicht nur auf dem Papier versichert bin, sondern dass der Schutz im Ernstfall auch wirklich greift.

Klassische Versicherer

Die meisten klassischen Versicherer haben noch gar keine Einzelheiten zu unserem Business. Wenn ich Begriffe wie „Selfpublishing via KDP“, „Print-on-Demand“, „Künstliche Intelligenz im Publishing“ oder „digitale Assets“ erwähnte, erntete ich 2024 oft Fragezeichen oder bekam Standard-Angebote für stationäre Buchhändler.

Diese Policen waren oft vollgestopft mit Klauseln, die für mich irrelevant waren, während die echten digitalen Risiken, wie Lizenzverletzungen, Urheberrechtsverletzungen oder Datenrechtsverletzungen inklusive der KI-Deckung, nicht eindeutig abgedeckt waren.

Was mir in den Informationsgesprächen die Augen geöffnet hat

In den Gesprächen wurden mir dann einige Beispiele aus der Praxis genannt, die mir die Augen geöffnet haben. Der Schwerpunkt liegt dabei klar auf Vermögensschäden, das sind über 90 Prozent aller Schadenfälle in unserer Branche!

  • Urheberrechtsverletzungen: Du nutzt ein Bild, eine Grafik oder einen Text, für den du nicht die vollständigen Rechte hast.
  • Markenrechtsverletzungen: Dein Buchtitel oder Cover verletzt eine eingetragene Marke.
  • Persönlichkeitsrechtsverletzungen: Du erwähnst reale Personen in deinem Buch und diese fühlen sich in ihren Rechten verletzt.
  • Lizenzverstöße: Du nutzt Stockfotos oder Schriftarten außerhalb der erworbenen Lizenz (z.B. für Social-Media-Ads statt nur Print).
  • Fehlerhafte Inhalte mit finanziellen Folgen: Ein Ratgeber enthält fehlerhafte Informationen, durch die ein Leser einen finanziellen oder gesundheitlichen Verlust erleidet.
  • KI und Urheberrecht: KI-generierte Inhalte imitieren urheberrechtlich geschützte Werke zu stark.
  • Erweiterte Probleme: Klassische Urheberrechtsverletzungen, Markenrechtsverletzungen, Lizenzverletzungen, Verletzung der Rechte Dritter oder auch Dienstleister, die etwas nicht richtig machen.

Aber auch Personenschäden können nicht zu 100 Prozent in unserem Business ausgeschlossen werden. Beispiele dafür könnten sein: Kochbuch mit Allergie-Auslösern, Unverträglichkeiten oder für seine Krankheit ungeeigneten Zutaten. Reiseführer mit fehlerhaften Hinweisen, die zu einem Unfall führen. Spaßbücher, die falsch verstanden und dadurch Schäden verursacht werden.

Keine Garantie auf 100%-ige Richtigkeit, aber so habe ich das nach vielen ausführlichen Gesprächen verstanden. Es gibt Versicherungen, die für dich sehr viele Risiken abdecken, alle deckt meines Wissens gar keine ab. Und dann gibt es welche mit passivem Rechtsschutz, was einen enormen Vorteil mit sich bringt.

Warum exali im direkten Vergleich für mich das Rennen gemacht hat

Ich habe mich durch diesen Dschungel gekämpft, damit ich bestmöglich versichert bin. Am Ende meiner langen Suche blieb exali als der Anbieter übrig, der mich überzeugt hat.
Warum? Weil exali nicht versucht hat, mein Business in eine veraltete Schublade zu pressen.

1. Spezialisierung auf digitale Berufe
exali versteht das Online-Business. Die Tarife sind modular aufgebaut und auch für Freelancer, Einzelunternehmer und Publisher zugeschnitten. Sie wissen, was Amazon KDP ist, sie verstehen, wie Affiliate-Marketing funktioniert und was es bedeutet, digitale Produkte zu verkaufen. Ich muss im Schadensfall nicht erst erklären, was mein Geschäftsmodell ist.

2. Der offene Leistungskatalog (Offene Deckung)
Ein technisches Detail, das extrem wichtig ist: exali arbeitet mit einer sogenannten „Offenen Deckung“ im Bereich der Vermögensschadenhaftpflicht. Das bedeutet, dass berufstypische Risiken versichert sind, solange sie nicht explizit ausgeschlossen sind. Dies ist wirklich ein großer Vorteil von exali.

Das ist ein gewaltiger Unterschied. In einer Branche, die sich so schnell wandelt wie unsere (denk an KI-Tools, neue Plattformen, neue Formate), ist eine abgeschlossene Liste von Risiken oft schon veraltet, wenn du die Police unterschreibst. Die offene Deckung wächst quasi mit deinem Business mit.

3. Transparenz und Einfachheit
Der Abschlussprozess ist komplett digital. Keine Papierstapel, keine Vertreterbesuche.

Du kannst online in wenigen Minuten deinen Tarif konfigurieren und dir je nach Höhe des Versicherungsschutzes die Prämie ausrechnen lassen. Das entspricht genau meiner Vorstellung von Effizienz und smarten Workflows.

Die Versicherungsbedingungen sind offen einsehbar und meiner Meinung nach verständlich formuliert. Wenn doch einmal etwas unklar ist, steht dir der exali-Support mit Auskunft zur Verfügung.


Realistische Szenarien: Wo es für Selfpublisher gefährlich werden kann

Lass uns konkret werden. Welche Fehler passieren wirklich? Es sind selten die großen, vorsätzlichen Vergehen. Es sind die kleinen Unachtsamkeiten oder Fehler Dritter, für die du geradestehen musst.

1. Die Urheberrechtsfalle bei Bildern, Fonts und KI-Content

Du lässt ein Cover erstellen, kaufst ein Stockfoto oder – was heute immer häufiger vorkommt – du generierst dir dein Bildmaterial mit KI-Tools. Das Ergebnis sieht fantastisch aus, aber kannst du dir immer 100 Prozent sicher sein, dass keine Urheberrechts-, Markenrechts- oder Persönlichkeitsverletzung stattfindet?

Hast du wirklich die uneingeschränkten kommerziellen Nutzungsrechte an dem Output deines Prompts? Was passiert, wenn die KI ein urheberrechtlich geschütztes Werk, mit dem sie trainiert wurde, zu stark imitiert hat und der Rechteinhaber dies bemerkt?

Dazu kommen die klassischen Fallen: Ein Bild wurde für „E-Book und Print“ lizenziert, aber du hast es versehentlich auch für Social-Media-Ads genutzt. Oder dein Designer hat eine Schriftart verwendet, für die keine kommerzielle Lizenz vorlag.

Egal ob KI-generiert oder klassisch lizenziert: Du bist der erste Ansprechpartner für den Anwalt der Gegenseite. Die Kosten für Abmahnung, Schadensersatz und Anwälte summieren sich blitzschnell auf mehrere tausend Euro.

2. Markenrechtsverletzungen und Titelschutz

Du hast einen genialen Buchtitel gefunden. Eine kurze Recherche bei Amazon zeigt: Den gibt es so noch nicht. Du veröffentlichst.

Zwei Wochen später meldet sich eine Anwaltskanzlei. Dein Titel verletzt eine eingetragene Wortmarke in einer ähnlichen Nische oder verstößt gegen den Titelschutz eines Werkes, das zwar noch nicht erschienen, aber bereits angekündigt ist.

Die Forderung:
Sofortiger Verkaufsstopp, Vernichtung aller Print-Exemplare (sofern nicht Print-on-Demand), Offenlegung der Gewinne und Schadensersatz. Ein solcher Vorfall kann ohne Versicherung das finanzielle Aus bedeuten, noch bevor dein Buch richtig Fahrt aufgenommen hat.

3. Ganz banale Fehler mit großen Folgen

Du erstellst ein Kochbuch für einen gesundheitlichen Bereich. Erwischt aber aus Versehen dabei genau ein Produkt, das für die Erkrankung deines Kunden genau kontraproduktiv ist und der Käufer bekommt dadurch gesundheitliche Schwierigkeiten.

Oder: Ein Leser verletzt sich aufgrund einer Anleitung in deinem Buch. Selbst wenn du keine böse Absicht hattest, könntest du für den entstandenen Schaden haften.

Oder: Spaßbücher, die falsch verstanden und dadurch Schäden verursacht werden.

Wenn du konkrete Beispiele aus der Praxis sehen möchtest, findest du hier echte Schadenfälle aus dem Alltag von exali: https://www.exali.at/media-haftpflicht/produktuebersicht/


Der Gamechanger: Passiver Rechtsschutz

Das ist der Punkt, den die meisten unterschätzen, der aber meiner Meinung nach der wichtigste Aspekt der gesamten Versicherung ist.

Eine Haftpflichtversicherung zahlt nicht nur, wenn du einen Fehler gemacht hast. Sie prüft erst einmal, ob der Anspruch gegen dich überhaupt berechtigt ist.

Stell dir vor, du bekommst eine Abmahnung wegen einer angeblichen Urheberrechtsverletzung. Du bist dir aber sicher: „Ich habe das Bild (die Lizenz) legal gekauft, ich habe den Beleg.“ Der Gegner beharrt aber auf seiner Forderung und droht mit Klage.

Ohne Versicherung musst du jetzt einen Anwalt bezahlen, der dich verteidigt. Selbst wenn du am Ende gewinnst, bleibst du oft auf einem Teil der Kosten sitzen oder musst zumindest in Vorleistung gehen. Gerichtskosten, Anwaltskorrespondenz, evtl. Gutachten – das kostet Liquidität und Nerven.

Hier greift der passive Rechtsschutz der exali Media-Haftpflicht:

  1. Prüfung: Die Versicherung prüft auf eigene Kosten, ob die Forderung gegen dich berechtigt ist.
  2. Abwehr: Ist die Forderung unberechtigt, wehrt die Versicherung den Anspruch für dich ab. Sie übernimmt die gesamte Kommunikation und – das ist entscheidend – sie trägt (sofern gedeckt) alle Kosten für Anwälte, Gerichte und Gutachter.
  3. Zahlung: Nur, wenn die Forderung berechtigt ist, zahlt die Versicherung den Schadensersatz (bis zur Deckungssumme).

Das bedeutet:
Deine Haftpflichtversicherung fungiert gleichzeitig als eine Art „Rechtsschutzversicherung light“ für den Bereich der Haftpflichtansprüche. Sie ist dein Schild. Du leitest die Abmahnung einfach an exali weiter und die Profis übernehmen.

Allein dieses Gefühl der Sicherheit ist den Beitrag wert. Du stehst nicht allein gegen eine große Kanzlei. Du hast einen starken Partner im Rücken.


Vermögensschadenhaftpflicht vs. Betriebshaftpflicht: Der entscheidende Unterschied

Um die Qualität des Schutzes zu bewerten, müssen wir kurz technisch werden. Es ist wichtig, den Unterschied zu verstehen, da viele Einsteiger hier den falschen Fokus setzen.

Betriebshaftpflicht

Die Betriebshaftpflicht ist der Klassiker. Sie deckt Personen- und Sachschäden ab.

  • Beispiel 1: Ein Kunde besucht dich in deinem Büro, stolpert über ein Kabel und bricht sich das Bein.
  • Beispiel 2: Du schüttest Kaffee über den Laptop eines Geschäftspartners.
  • Beispiel 3: Ein Kunde verletzt sich oder schädigt seinen Gesundheitszustand aufgrund deiner Buchempfehlung.

Das ist wichtig. Beispiel 1 und 2 sind für uns als digitale Publisher eher selten das existenzbedrohende Szenario, jedoch kann Beispiel 3 sehr schnell sehr teuer werden.

Vermögensschadenhaftpflicht

Die Vermögensschadenhaftpflicht ist das Herzstück für uns. Sie deckt „echte Vermögensschäden“ ab. Das sind Schäden, bei denen weder eine Person verletzt noch eine Sache beschädigt wurde, sondern jemandem ein finanzieller Nachteil entstanden ist.

  • Beispiel: Wegen deiner Titelverletzung muss ein anderer Verlag eine Marketingkampagne stoppen.
  • Beispiel: Wegen eines Fehlers in deinem Ratgeber erleidet ein Leser einen finanziellen Verlust.

Bei exali ist die Vermögensschadenhaftpflicht der Kern der Media-Haftpflicht. Die Betriebshaftpflicht kann oft als Zusatzbaustein integriert werden (und sollte es auch), jedoch liegt der Fokus auf den finanziellen Risiken, die durch unsere geistige Arbeit entstehen.


Kosten vs. Nutzen: Eine einfache Rechnung

Viele scheuen die Fixkosten einer Versicherung. Ich sehe das anders. Betrachte es als Investition in deine Betriebssicherheit.

Eine gute Media-Haftpflicht kostet dich im Jahr vielleicht so viel wie wenige Stunden anwaltliche Beratung. Eine einzige Forderung – selbst eine unberechtigte – kann dich ohne Versicherung sofort ein Vielfaches der Jahresprämie kosten.

Dagegen steht ein überschaubarer Beitrag, der meines Wissens nach steuerlich als Betriebsausgabe voll absetzbar ist. Für mich ist das keine Frage der Kosten, sondern der kaufmännischen Vernunft. Wer am falschen Ende spart, riskiert alles, was er aufgebaut hat.


Mein Fazit: Professionalität beginnt bei der Absicherung

Als Selfpublisher haben wir die Freiheit, unsere Visionen ohne Gatekeeper umzusetzen. Das ist großartig. Aber mit dieser Freiheit kommt die Verantwortung. Wir sind Unternehmer. Und Unternehmer sichern ihre Assets ab.

Die Media-Haftpflicht von exali ist für mich die logische Wahl, weil sie:

  1. Für unsere Branche optimal ist.
  2. Die existenzbedrohenden Bereiche in unserem Business umfassend abdeckt.
  3. Durch den passiven Rechtsschutz auch bei unberechtigten Forderungen an meiner Seite steht.
  4. Für mich bisher immer transparent und fair in der Kommunikation und Abwicklung ist.

Ich möchte, dass du erfolgreich bist. Ich möchte, dass du Bestseller schreibst und deine Nischen dominierst. Aber ich möchte auch, dass du ruhig schlafen kannst, wenn der Brief vom Anwalt im Briefkasten liegt, weil du weißt, dass du im Normalfall nur eine E-Mail an deinen Versicherer schreiben musst und das Problem gelöst werden kann.


Ein offenes Wort unter uns

Bevor wir zum Schluss kommen, ist mir eines wichtig: Ich bin Einzelunternehmerin mit Leib und Seele, aber ich bin kein Versicherungsmakler, Steuerberater oder Jurist.

Ich bin weder als Versicherungsmakler noch als Versicherungsberater tätig und verfüge über keine entsprechende Zulassung.

Alles, was ich hier schreibe, basiert auf meinen eigenen Erfahrungen als Kunde und meiner persönlichen Risikoeinschätzung als Unternehmer. Ich teile hier meine Meinung, weil ich von dem Schutz überzeugt bin, aber ich kann und darf keine individuelle Versicherungsberatung leisten. Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine Aufforderung zum Vertragsabschluss dar.

Jedes Business ist anders. Wenn du also unsicher bist, welcher Tarif exakt zu dir passt oder ob spezielle Risiken bei dir vorliegen, dann sprich bitte direkt mit den Profis von exali. Die kennen ihr Produkt und die Rechtslage im Detail. Die Versicherungsberatung bleibt natürlich rein bei exali.


Vorteil für meine Community

Solltest du dich auch für eine betriebliche Haftpflichtversicherung entscheiden, würde ich mich sehr freuen, wenn du hierbei an mich denkst.

Dieser Code ist im Feld „Haben Sie einen Promotion-Code?“ → „Einlösen“ zu aktivieren.
Der Code gilt europaweit und gewährt 10 % Rabatt im ersten Versicherungsjahr.

Hier kannst du nähere Informationen zur Media-Haftpflicht entnehmen:
https://www.exali.at/media-haftpflicht/produktuebersicht/

Hier kannst du dir auch je nach Höhe des Versicherungsschutzes die Prämie ausrechnen lassen.

Transparenzhinweis:
Ich erhalte einen kleinen einmaligen Marketingbonus, wenn du dich über meinen Promotion-Code versicherst. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten – im Gegenteil, du profitierst vom Rabatt. So haben wir beide eine Kleinigkeit davon. Ich empfehle ausschließlich Produkte und Dienstleistungen, von denen ich selbst überzeugt bin.


FAQ: Die 3 wichtigsten Fragen zur Media-Haftpflicht für Selfpublisher

Brauche ich als kleiner Selfpublisher wirklich eine Versicherung?

Ja, meiner Meinung auf jeden Fall. Auch als kleiner Selfpublisher haftest du unbegrenzt mit deinem Privatvermögen.

Was ist der Unterschied zwischen Privathaftpflicht und Media-Haftpflicht?

Eine Privathaftpflicht deckt Schäden im privaten Umfeld ab und schließt berufliche Tätigkeiten in der Regel aus. Eine Media-Haftpflicht (Berufshaftpflicht) deckt spezifisch die Risiken deiner gewerblichen Tätigkeit als Publisher ab, insbesondere reine Vermögensschäden (z.B. Lizenzverletzungen), die eine Privathaftpflicht in der Regel niemals zahlen würde.

Deckt exali auch Rechtskosten ab?

Ja, durch den integrierten passiven Rechtsschutz. exali übernimmt die Kosten für die Abwehr unberechtigter Ansprüche (Anwälte, Gerichtskosten, Gutachter). Das ist oft wertvoller als die reine Schadenszahlung.


Rechtlicher Hinweis / Disclaimer

Dieser Blog-Beitrag stellt keine Versicherungs-, Rechts- oder Finanzberatung dar. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und spiegeln meine persönliche Meinung und Erfahrung als Kunde der exali AG wider. Trotz sorgfältiger Recherche übernehme ich keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben zu Versicherungstarifen und -leistungen. Versicherungsbedingungen können sich ändern.

Für eine verbindliche Beratung und den Abschluss eines Vertrages wende dich bitte direkt an den Versicherer (exali AG) oder einen qualifizierten Versicherungsberater. Die Nutzung der Informationen erfolgt auf eigenes Risiko.


Feedback

Du hast Feedback zum Beitrag oder Themenwünsche rund um exali? Lass mir gerne einen Kommentar da.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde nach bestem Wissen und mit Sorgfalt erstellt (Stand: März 2026). Die Informationen ersetzen keine individuelle Beratung. Zusätzlich kann keine Garantie für die Aktualität oder Vollständigkeit übernommen werden.


Profilbild Tina Robitsch

Tina Robitsch
KI-Strategin, Publisherin und ISTQB® Certified Tester

Als zertifizierte Software-Testerin und erfahrene Publisherin (mit Amazon-Bestseller-Rängen) nutze ich KI nicht als Spielerei, sondern als präzises Werkzeug für messbare Ergebnisse. Mein Fokus: Maximale Effizienz durch erprobte Workflows. Was unter meinen Bedingungen funktioniert, kann auch dein Business voranbringen. Ich prüfe Tools und Strategien bestmöglich, damit du dein Potenzial optimal ausschöpfen kannst.

Möchtest du mehr über mich erfahren?
Hier geht es zu meiner Über-mich-Seite!


Bildnachweis

  • Profilbild – Tina Robitsch:
    Rechte: Tina Robitsch
  • exali-Logo und Bildmaterial:
    Rechte zur Nutzung: vorhanden (Bereitgestellt von exali AG)
  • KI-generierte Illustrationen im Beitrag:
    Erstellung: Eigene Kreation (KI-generiert auf Basis eines aufwendigen Prompts und mehrfacher Nachbearbeitung)
    Rechte: Tina Robitsch – März 2026

Neueste Beiträge:

Schreibe einen Kommentar